Mustique - 24.01.2209

Nach einem schnellen ruhigen Törn von 12 sm in 3 Std. erreichten wir die exklusivste Insel der kleinen Antillen; Mustique.

















Hier haben u.a. Tommy Hilfiger, David Bowie und Mick Jagger ihre Ferienhäuser.
Die Boje (Ankern ist verboten) kostet für 3 Tage 200 EC. Wir hatten Glück und mussten für unsere eine Nacht nichts bezahlen.
Nachdem Mailin unser Schlauchboot klargemacht hat, machten wir uns auf die Suche nach den Promis.






Die Insel ist sehr sauber, der Rasen ist gleichmäßig geschnitten und selbst in den wenigen kleinen Geschäften kann man mit EC Karte bezahlten.
Die Basil‘s Bar haben wir uns natürlich auch noch angeschaut. Den Ausblick und die Tatsache, dass man hier einen Promi trifft, muss man mit überhöhten Preisen bezahlen.












Aktuelle Törn Planung

Grenadinen: vom 20.01.09 bis 10.02.09
Bequia: bis 24.01.
Mayreau: und Tobago Cays: bis 29.01.
Union Island: 30.01.
Carriacou: bis 02.02.

Grenada: bis 10.02.

Ca. vier Tage Überfahrt zu den ABC Inseln
ABC Inseln: bis 20.02.

Ca. 4 Tage Überfahrt nach Kolumbien
Cartagena: bis 05.03.
San Blas / Panama: ab 07.03.

Bequia - defekter Segelmotor

Samstag 17.01.09, Bequia (Grenadinen)

Morgens um 06.00 Uhr hieß es Anker auf. Bei Sonnenaufgang machten wir uns auf den Weg nach Bequia. Anfangs hatten wir etwas bedenken, dass wir zu wenig Wind haben werden. Das war aber zum Glück nicht der Fall. Mit Windstärke 4-5 waren wir wiedermal schnell unterwegs. Unsere Ohana schaffte wieder ihre 6-7 Knoten. So macht segeln richtig Spaß. Vorbei die Zeiten aus dem Mittelmeer, wo wir meistens zu wenig Wind hatten und viel motoren mussten.
Als wir die Westseite von St. Vincent erreicht hatten, haben wir uns geärgert nicht die Ostseite gewählt zu haben. Im Schutz der Inseln blieb der Wind leider recht schnell aus. Somit haben wir die Segel eingeholt und mussten feststellen, dass der Motor von unserem Vorsegel nicht mehr funktioniert. Mit Hilfe der Ankerwinsch konnten wir das Segel wieder einholen. Wir hoffen, es ist keine größere Sache.
Mailin hat von der leichten Hektik an Bord nichts mitbekommen. Völlig erledigt vom aufregenden Tag im Hummingbird Resort hat sie ihre 2 Std geschlafen.
Bis Bequia sind wir motort. Um 16.00 Uhr haben wir dann die Bucht „Port Elizabeth“ / Admiralty Bay erreicht. Es ist ein bevorzugter Ankerplatz und entsprechend voll. Wir mussten mehrere Anläufe starten, bis wir endlich einen guten Ankerplatz gefunden hatten.
Schon gleich am Anfang der Bucht wird man von Einheimischen abgefangen, die ihre Bojen für 40 – 50 EC/pro Tag anbieten. Danach belagern sie einen mit ihren kleinen Booten und bieten Obst, Brot, Muscheln, Hummer an.
Direkt nach uns kam die "Laika" mit den Schweizern Frank und Rita in die Bucht rein gefahren. Über Funk haben wir uns erstmal für den nächsten Tag verabredet.

Sonntag 18.01.2009

Bequia: Treffpunkt von Weltumseglern. Die Bucht ist malerisch schön, die Strände von erster Qualität und die Menschen sehr freundlich.
Hier treffen wir viele deutsche Segel von der ARC wieder. Nach einem kurzen Besuch bei Thomas und Detlef haben wir uns das kleine Städtchen angesehen.









Zum Glück war das Problem mit dem Segelmotor schnell behoben.

Ein bis zwei Tage werden wir noch hier verweilen, dann geht es weiter.

Der perfekte Tag

Mittwoch 14.01.2009 Martinique, Le Marin

Da sind wir auf einer Karibik Insel, mieten uns ein Auto und stehen 3 Std im Stau. Wir konnten es kaum glauben. Wir haben es an dem Tag bis zum Transocean Stützpunkt geschafft. Von dort sind wir dann durch den Regenwald wieder zurück Richtung Fort De France gefahren. Das war eine sehr schöne Strecke, vor allem kühl. Bei MC Donalds haben wir uns dann erstmal gestärkt. Zum Abschluss war einkaufen im großen Carrefour angesagt.

So langsam haben wir uns daran gewöhnt, dass wir einmal am Tag nass werden. Es regnet hier mindestens 4mal am Tag. Es ist ein kurzer aber meist kräftiger Schauer. Und natürlich dann, wenn wir drei uns gerade ins Schlauchboot gesetzt haben. Dazu kommt ein stetiger Wind mit 4-5 Windstärken. Unser kleines Schlauchboot kommt dann immer ordentlich ins schaukeln. Mailin findet es lustig und versucht Papa zu überreden noch schneller zu fahren.

Die Welt der Segler ist so klein. Im Supermarkt Leader Price haben wir die Australier von der „Rea“ wieder getroffen. Andrea und Daniel haben wir auf Lanzarote kennen gelernt. Die beiden sind auf dem Weg zurück nach Australien. Bei einem sundowner haben wir uns lange über ihre und unsere Pläne unterhalten. Wir werden uns bestimmt auf den Grenadinen wiedersehen.

Donnerstag 15.01.2009 St. Lucia, Soufriere
Der perfekte Tag. Morgens um 7.30 Uhr sind wir von Martinique gestartet. Bei Windstärke 5-6 und ca. 3 Meter hohen Wellen machten wir uns auf den Weg nach St. Lucia. Unsere Ohana schaffte ihre 7-8 Knoten. Wir kamen schneller ans Ziel als wir erwartet hatten. Trotz der hohen Wellen war es eine angenehme Fahrt.
Am Ziel angekommen, 14.00 Uhr, haben wir uns alle 3 erstmal schlafen gelegt. Abends machten wir uns dann alle schick und gingen im bekannten fünf Sterne Hotel „Hummingbird Beach Resort“ essen. Bei Sonnenuntergang und mit Blick auf die Bucht haben ordentlich geschlemmt. Es war super lecker.














Uns gefällt es prima hier. Die Stadt Soufriere ist nett und freundlich. Man hat das Gefühl, die Zeit ist hier stehen geblieben. Wir liegen an einer Boje des Nationalparks / EC 54 für 2 Tage, mit Blick auf die Pitons.


Im Hummingbird Resort konnten wir heute sogar den Pool und das Internet nutzen. Wir haben uns den ganzen Tag dort aufgehalten und den Rest von unserem Gutschein beim Mittagessen und Abendessen eingelöst.










Morgen geht’s weiter nach Bequia-von hier 52sm.
Martinique; St. Anne 10.01.2009

Seit Sonntag den 04.01.09 liegen wir in der Bucht von St. Anne vor Anker. Es ist eine traumhafte Bucht mit breitem weißem Sandstrand. Dazu gehört auch ein kleines verträumtes Centrum.

Wir genießen die Ruhe und das tägliche Bad vom Boot aus. Dank Mailin beginnt der Tag für uns mit Sonnenaufgang (6.30 Uhr). Nach dem Frühstück wird dann erstmal eine Runde geschwommen. (7.30 Uhr)
Um uns herum liegen auch die Aphrodite, Seawalk, Tatt av vinden und Peter von Seestermühe.
Jeden Abend geht es reihum zum Sundowner mit Rumpunsch oder Painkiller. „Was will man mehr“!
















Leider gehört aber auch Abschied nehmen mit dazu. Am 07.01. haben wir uns von Seawalk verabschiedet. Mailin musste ihrer Freundin Katie tschüss sagen. Es war aber trotzdem ein schöner Abend, der uns allen viel Spaß bereitet hat.










Am Ende hat Mailin mit Cordula ein Tänzchen gewagt.






Freitag 09.01.2009
Heute haben wir erfahren, dass unser Ersatzteil endlich da ist. Daher haben wir heute wieder in die Marina zum Ankern verlegt. Wir werden uns am Montag ein Mietwagen nehmen um nach St. Pierre zu fahren, um dort unser Päckchen abzuholen.

Mittwoch werden wir dann wieder zurück nach St. Lucia segeln, um dort unseren Essensgutschein im Hotel einzulösen.
Danach planen wir zu den Grenadien zu segeln.

Erfolgreiche Atlantiküberquerung / Karibik 2009

St. Lucia; 17.12.2008 - 29.12.2008

Am 17.12. rechtzeitig zu Holgers Geburtstag ist die Mannschaft der Ohana müde aber glücklich nach 24 Tagen auf See in der Marina von St. Lucia eingelaufen. Abends um 20.00 Uhr haben wir sie zusammen mit vielen anderen Freunden und ARC Teilnehmer empfangen.
Mailin und ich sind nach zwei anstrengen Tagen (Flug HH-Düsseldorf-Paris, Übernachtung Paris) am 16.12 auf St. Lucia eingetroffen. Björn und Eva von der Tatt av vinden waren so nett und haben uns eine Schlafmöglichkeit auf ihren Schiff angeboten. Malin und ich sind nur noch müde in die Koje gefallen, die Zeitumstellung hat sich am Ende auch noch bemerkbar gemacht.




Dieses Jahr war die ARC die langsamste seit langer Zeit.
Bei der Preisverleihung am 20.12. hat die Ohana einen Preis für das beste ARC fremdsprachige Logbuch (Dalis log) erhalten. Einen Essensgutschein im bekannten Fünfsterne Hotel „Hummingbird Beach Resort“.

Nach vielen ARC Veranstaltungen kehrt nun wieder langsam etwas Ruhe ein.
Unser erstes Weihnachten in der Karibik haben wir mit vielen anderen Familien zusammen im Hotel gefeiert. Im Anschluss konnten sich die Kinder im Pool ordentlich austoben. Am 24.12 wurden wir von der "Nutmeg" zum Kaffee trinken eingeladen. Mein selbst gebackener Kuchen wurden von den kleinen Zwergen gleich belagert.












Am 2ten Feiertag haben wir zusammen mit anderen Seglern eine Inseltour im Kleinbus unternommen und uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angesehen.










Wir warten noch immer auf ein Ersatzeil für den Motor aus Deutschland. Hier der Marina kommt so langsam die Aufbruchsstimmung auf und auch wir haben das Gefühl, das wir gerne weiter möchten. Daher lassen wir uns das benötigte Ersatzteil nach Martinique schicken.

Martinique, Port du Marin; 30.12.2008

Seit dem 30.12. sind wir nun auf Martinique. Wir hatten uns alle auf einen ruhigen angenehmen Segeltag gefreut (sind ja nur 25 sm). Nach fast 3 Monaten Pause für Mailin und mich, war es schon eine große Umstellung. Wir wurden alle von der 1 Minute an ordentlich gefordert. Bei Windstärke 6 und recht hohen Wellen gegen an brauchten wir tatsächlich fast 10 Stunden. Ständig hat sich der Wind gedreht, genau dann, wenn wir unseren Kurs entsprechen geändert hatten.

Nun sind wir froh hierzu sein. Zusammen mit der Aphrodite und der Tatt av vinden haben wir in das neue Jahr gefeiert. Mailin hat sich den ganzen Tag auf die „Party“ gefreut. Jeder 3 Satz hieß „Party machen“. Bis 21.00 Uhr hat sich dann auch durchgehalten. Rechtzeitig um 24.00 Uhr ist dann aufgewacht um uns allen ein frohes neues Jahr zu wünschen.








Martinique gefällt uns auf dem ersten Blick sehr gut. Die Einkaufsmöglichkeiten sind doch deutlich besser und günstiger als auf St. Lucia. Wir nutzen daher die Möglichkeit und füllen unsere Bestände wieder auf.
Mailin begeistert die einheimischen Kinder mit Ihrem Laufrad. Das haben wir Mailin am 2ten Feiertag zusammen gebaut. Alle staunen und lachen: ein Fahrrad ohne Pedalen und Bremsen. Mailin freut sich und zeigt allen, wie so ein Rad gefahren wird.

30. September - 18. November

JUHUU, wir haben Lanzarote erreicht.
Am Dienstag den 30. September sind wir zusammen mit 3 weiteren Booten, Tatt av vinden, Sea Walk und Aphrodite morgens um 7.00 Uhr gestartet. Anna und Franz von der Scorpio haben uns von Steg aus verabschiedet.

Die Straße von Gibraltar war ein aufregendes Erlebnis. Da wir sehr weit in der Mitte gesegelt sind, machte sich der Strom sehr stark bemerkbar, wir hatten ihn einige Stunden gegen an.
Trotzdem sind wir unsere 10 Knoten gefahren mit stetigem Wind von Backbord.

Nachdem wir die Straße durchquert hatten, sind wir ein kurzes Stück entlang der marokkanischen Küste gesegelt. Danach nahmen wir den direkten Kurs auf La Graciosa auf.
Als wir den Atlantik erreicht hatten, wollten wir Neptun milde stimmen und gaben ihm ein Glas Metaxa. Der schien ihm geschmeckt zu haben, denn wir hatten wirklich Glück mit dem Wetter. Die Wellen waren zwar hoch (Zwischen 2 und 5 Meter) trotzdem war es angenehm zu segeln. Mit stetigem Wind von hinten, konnten wir tatsächlich 4 Tage am Stück segeln und haben erst kurz vor der Marina Rubicon / Lanzarote den Motor angemacht um im hellen den Hafen zu erreichen.

Es lief wirklich sehr gut. Die Lütte fühlte sich wohl und war quickfidel. Wir hatten regelmäßigen Kontakt zu den anderen Booten. Ab dem Zweiten Tag waren die anderen Boote außer Sichtweite, über Funkt konnten wir aber weiterhin ihre Position verfolgen. Das gab uns ein gutes Gefühl und war zudem eine angenehme Abwechslung von der täglichen Routine.

Die Nachtwachen teilten wir uns im 2 – 3 Std. Takt, die wir uns mit Nintendo spielen und DVD’s etwas angenehmer gestalteten. Der Schlaf viel uns allen durch die Wellen nicht ganz so leicht und der Schlafmangel machte sich nach 3 Tagen doch schon sehr bemerkbar. Nur Mailin schien das Schaukeln überhaupt nichts auszumachen und hielt uns weiterhin auf Trapp.

In der 2ten Nacht kam plötzlich ein heftiger Sturm auf mit über 30 Knoten. Unsere Ohana ging in eine ordentliche Schräglage. Unser Passatbaum tauchte für einen Moment ins Wasser, so dass wir die Befürchtung hatten, er könnte davon Schaden nehmen. Nach leichter Kursänderung ließ der Wind nach ca. 2 Std. etwas nach. Dieses sollte zum Glück ein einmaliges Erlebnis bleiben. Danach konnten wir mit stetigen 15-20 Knoten weiter gesegelt.
Einen Schaden mussten wir leider doch hinnehmen; unser Blister ist uns leider am 3 Tag zerrissen. Was sehr schade war, da es ein schnelles und angenehmes segeln ermöglichte.

Nach 4 Tagen, Samstag den 04. Oktober, konnten wir nachmittags das erste Mal nach dem Ablegen in Gibraltar Land sehen. Wir erreichten die Marina Rubicon im Süden von Lanzarote um 20.30 Uhr und waren überglücklich. Etwa 1 Stunde später trafen auch Björn und Eva von der Tat av vinden ein. Unser Wiedersehen feierten wir erstmal mit einem Glas Wein und tauschten unsere Erlebnisse aus.
Eine weitere Überraschung traf am Sonntag ein. Morgens ums 9.00 Uhr lag plötzlich die Sea Walk hinter uns. Zur großen Freude von Mailin, die gleich ganz aufgeregt nach Kaiti und Alec fragte. Die Sea Walk lud uns alle spontan zu einem ausgiebigen Brunch ein, der sich bis zum Nachmittag hinzog.

Zurückblickend war es eine interessante, aufregende und anstrengende Zeit. Vor allem aber war es eine gute Übung für die Überfahrt in die Karibik. Jetzt wissen wir, dass wir für die ARC bereit sind. (besser gesagt Holger).

10. Oktober
Die Marina auf Lanzarote gefällt uns so gut, dass wir gerne etwas länger bleiben wollen. Auf jeden Fall bis zum 15. Oktober. Danach geht es dann direkt nach Gran
Kanaria.


Gran Canaria: 17.10- 23.11.2008

Am 16.10 haben wir Lanzarote verlassen. Dann folgte meine letzte Fahrt für dieses Jahr. Kaum zu glauben. Mittags um 13.00 Uhr haben wir die Marina Rubicon verlassen. Der Wind war optimal und wir sind schnell vorangekommen. Am nächsten Morgen um 8.00 Uhr erreichten wir Gran Canaria/ Las Palmas.
Die ARC hat einen Familiensteg organisiert, an dem auch wir liegen. Der Hafen und die Stadt sind nicht besonders schön. Der Liegeplatz aber günstig und die Einkaufsmöglichkeiten super.

Das Wetter ist sehr durchwachsen hier im Norden. Eigentlich vergeht kein Tag an dem es nicht regnet. Wir nutzten die Gelegenheit mit unserem Mietwagen und erkundeten den Süden, der doch deutlich wärmer war. Unterwegs werden dann auch schon mal die ersten Geschenke für Weihnachten eingekauft. Unsere Fächer füllen sich langsam mit Sachen, auf die wir auch in der Karibik nicht verzichten möchten.

Meinen Geburtstag am 29.10 haben wir mit 2 weiteren Familien (Sea Walk und Artemis) beim Kaffe und Kuchen gefeiert, auch mit dabei waren Eva und Björn von der Tat at vinden.

Am 31.10 hatte Mailin ihr erstes Halloween gefeiert. Sie hatte sich zusammen mit ihrer Freundin Kaiti als Prinzessin verkleidet. Am Ende waren die Tüten von den Kindern voll mit Süßigkeiten.

Unseren Sicherheitscheck am Mittwoch den 12.11 haben wir mit Bravur bestanden.
1-2 Kleinigkeiten sind noch zu machen, aber nun können Holger und seine Besatzung mit einem guten Gefühl den Atlantik überqueren.

Der 23. November rückt immer näher und man spürt langsam die Aufregung unter den Seglern. Alle sind die fleißig dabei ihrem den letzten Schliff zu verpassen.
Die ersten Seminare beginnen und an den einigen Schiffen sind die schon die Startnummern angebracht worden. Auch unsere, wir haben die 132. Wer Lust hat, kann den Start und den Verlauf der ARC im Internet verfolgen.(google "world cruising club, Logbuch)

Für uns, Mailin und mich, rückt der Tag der Abreise 18.11. immer näher. Nun heißt es unsere wärmsten Sachen aus den Schränken suchen und die Koffer packen.
Am 23. November geht es dann für Holger und seine Mitsegler (Marcus, Dirk und Thomas) Richtung Atlantik / St. Lucia.

Am 16. Dezember werden wir uns dann hoffentlich alle gesund auf St. Lucia wieder sehen und zusammen Weihnachten feiern.